Discussion:
Beratung abgelehnt
(zu alt für eine Antwort)
Wolfgang Maron
2017-06-19 08:48:50 UTC
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Raw Message
Eine Erklärung einer Firma kann man als Tatsachenerklärung oder als
Anerkenntnis auffassen in Abhängigkeit von den Randbedingungen. Ich habe
verschiedene Anwälte angeschrieben wegen einer diesbezüglichen Beratung.
Die haben alle abgeschrieben, weil sie überlastet seien. Machen sowas
Anwälte ungern?

Wolfgang
U***@web.de
2017-06-19 09:40:41 UTC
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Raw Message
Moin,
Post by Wolfgang Maron
Eine Erklärung einer Firma kann man als Tatsachenerklärung oder als
Anerkenntnis auffassen in Abhängigkeit von den Randbedingungen. Ich habe
verschiedene Anwälte angeschrieben wegen einer diesbezüglichen Beratung.
Die haben alle abgeschrieben, weil sie überlastet seien. Machen sowas
Anwälte ungern?
Hängt vom Zeitbudget und der Honorarvereinbarung ab.

Gruß, ULF
Stefan Schmitz
2017-06-19 14:33:37 UTC
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Post by Wolfgang Maron
Eine Erklärung einer Firma kann man als Tatsachenerklärung oder als
Anerkenntnis auffassen in Abhängigkeit von den Randbedingungen. Ich habe
verschiedene Anwälte angeschrieben wegen einer diesbezüglichen Beratung.
Die haben alle abgeschrieben, weil sie überlastet seien. Machen sowas
Anwälte ungern?
Vielleicht haben sie genau so wenig verstanden wie ich, was du eigentlich willst.
Und was das mit Arbeits- und Sozialrecht zu tun hat.
Wolfgang Maron
2017-06-20 21:20:18 UTC
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Raw Message
Post by Stefan Schmitz
Post by Wolfgang Maron
Eine Erklärung einer Firma kann man als Tatsachenerklärung oder als
Anerkenntnis auffassen in Abhängigkeit von den Randbedingungen. Ich habe
verschiedene Anwälte angeschrieben wegen einer diesbezüglichen Beratung.
Die haben alle abgeschrieben, weil sie überlastet seien. Machen sowas
Anwälte ungern?
Vielleicht haben sie genau so wenig verstanden wie ich, was du eigentlich willst.
Und was das mit Arbeits- und Sozialrecht zu tun hat.
Nur als Beispiel, eine Firma erklärt bei Gericht, daß am soundsovielten
ein Arbeitsverhältnis begonnen hat, obwohl da keins begonnen hat. Wie
ist das rechtlich zu werten?
Matthias Frank
2017-06-21 11:35:52 UTC
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Post by Wolfgang Maron
Nur als Beispiel, eine Firma erklärt bei Gericht, daß am soundsovielten
ein Arbeitsverhältnis begonnen hat, obwohl da keins begonnen hat. Wie
ist das rechtlich zu werten?
Die Firma sollte/muss Belege dazu geben. Z.b. eine unterschriebenen
Arbeitsvertrag oder die Zeugenaussage z.b. des Vorarbeiters, dass der
AN da auch gearbeitet hat (wenn es keinen schriftlichen Vertrag gibt
z.b.).
U***@web.de
2017-06-21 07:43:36 UTC
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Moin,
Post by Wolfgang Maron
Nur als Beispiel, eine Firma erklärt bei Gericht, daß am soundsovielten
ein Arbeitsverhältnis begonnen hat, obwohl da keins begonnen hat. Wie
ist das rechtlich zu werten?
Das erklärt Dein freundlicher Anwalt. Wenn Du noch
keinen hast, mußt Du Deinen Einsatz eben steigern.

Oder Du wartest, bis Du hier alles für lau bekommst.

Gruß, ULF
Harald Friis
2017-06-23 12:45:16 UTC
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Hallo,
Post by Wolfgang Maron
Post by Stefan Schmitz
Post by Wolfgang Maron
Eine Erklärung einer Firma kann man als Tatsachenerklärung oder als
Anerkenntnis auffassen in Abhängigkeit von den Randbedingungen. Ich habe
verschiedene Anwälte angeschrieben wegen einer diesbezüglichen Beratung.
Die haben alle abgeschrieben, weil sie überlastet seien. Machen sowas
Anwälte ungern?
Vielleicht haben sie genau so wenig verstanden wie ich, was du eigentlich willst.
Und was das mit Arbeits- und Sozialrecht zu tun hat.
Nur als Beispiel, eine Firma erklärt bei Gericht, daß am soundsovielten
ein Arbeitsverhältnis begonnen hat, obwohl da keins begonnen hat. Wie
ist das rechtlich zu werten?
erst einmal gar nicht, weil offensichtlich zwei divergierende Ansichten
über das Datum vorliegen. Generell handelt es sich wohl um ein
arbeitsrechtliches Problem. Also sollte einer der 9.101 Fachanwälte für
Arbeitsrecht (Quelle: Wikipedia, Stichtag 01. Januar 2013) für dich
tätig werden können. Dies sind sicherlich deutlich mehr als Fachanwälte
für Tatsachenerklärungen.

Im Rahmen dieser Tätigkeit wird sich ggf. klären lassen, warum deine
Meinung über den Beginn des Arbeitsverhältnisses von der
Unternehmenansicht abweicht.

Gruß

Harald Friis
Matthias Frank
2017-06-26 11:21:45 UTC
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Raw Message
Post by Wolfgang Maron
Eine Erklärung einer Firma kann man als Tatsachenerklärung oder als
Anerkenntnis auffassen in Abhängigkeit von den Randbedingungen. Ich habe
verschiedene Anwälte angeschrieben wegen einer diesbezüglichen Beratung.
Die haben alle abgeschrieben, weil sie überlastet seien. Machen sowas
Anwälte ungern?
Statt schreiben würde ich Anwälte mit Arbeitsrecht in der Umgebung
einfach abtelefonieren und um eine Termin für eine Erstberatung
bitten.
Martina Diel
2017-07-05 07:45:54 UTC
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Post by Matthias Frank
Statt schreiben würde ich Anwälte mit Arbeitsrecht in der Umgebung
einfach abtelefonieren und um eine Termin für eine Erstberatung
bitten.
Oder frag-einen-anwalt.de konsultieren. Funktioniert speziell für solch isolierte Fragestellungen ganz gut.
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